Galgenmännchen

by Sigrid Lenz on Jun.30, 2010, under Bücher, Erzählungen, Fantasy, Horror, Lesbische Liebe, Mystery, News, Thriller


Eine Schulhausübernachtung verwandelt sich in einen Horrortrip, als rätselhafte Zeichnungen auftauchen, gefolgt von blutigen Morden. Jeder scheint verdächtig, Hexen-Riten verschleiern die Realität und doch kann Kristen sich der Faszination nicht entziehen, die von der geheimnisvollen Adriana ausgeht.
Im Bann der fremden Schönheit durchlebt sie eine Nacht des Schreckens und der unerwarteten Offenbarungen.
Doch auch mit dem Morgen endet der Albtraum nicht. Aufsteigende Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit begleiten ebenso wie Vampire, neue und alte Freunde ihren Weg, bis Kristen zu Erkenntnissen gelangt, die ihre Sicht der Welt und der Liebe verändern.

Erschienen im AAVAA Verlag 2010

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Galgenmännchen

Es war kalt und dunkel und sie hatte keine Ahnung, wie sie an diesen Ort gekommen war. Sie lag auf dem harten Boden und das Erste, was sie hörte, war ihr eigenes Stöhnen, als sie sich aufrichtete und die schmerzenden Glieder rieb. Sie blinzelte in die Dunkelheit, runzelte ihre Stirn und zuckte zusammen, als ihr Kopf zu dröhnen begann.
„Was um alles in der Welt …“ Ihre Stimme klang heiser und sie brach den Satz ab, versuchte sich trotz der mangelnden Sicht und der Schmerzen, die ihr die unbequeme Lage verursacht hatten, aufzurappeln.
Das Dröhnen in ihrem Kopf verstärkte sich, beunruhigte sie jedoch weit weniger als die Verwirrung, die sie im Griff hielt und ihr weder erlaubte einen klaren Gedanken zu fassen, noch sich zu erinnern wo oder warum sie sich in dieser Lage befand.
Sie taumelte leicht, rieb ihre Schläfen und lauschte in die Dunkelheit. Kein Laut war zu hören, also entschloss sie sich, zumindest jeden Versuch zu unternehmen, der Dunkelheit zu entfliehen.
Langsam tastete sie sich vorwärts und gelangte so an eine Tür. Sie bewegte ihre Finger links und rechts des Rahmens an der Wand hinunter, aber beim besten Willen ließ sich kein Lichtschalter entdecken. Beim ersten Versuch, die Tür aufzustoßen, klemmte diese und sie befand sich bereits nahe einer aufsteigenden Panik, als die Tür dann doch mit einem Quietschen den Weg freigab.
Heftig atmend stürzte sie aus dem Zimmer und landete in einem Gang, der, wenn auch nicht viel, dann doch ein wenig heller war, als der Raum, den sie gerade verlassen hatte. Inmitten der Decke verlief ein schmaler Streifen Leuchtstoffröhren, der ein dämmriges Licht abgab. Jedoch reichte es aus, dass sie ihre Umgebung erkennen konnte.
Aufmerksam blickte sie nach links und rechts, musterte die kahlen Wände mit den offen verlegten Leitungen. Sie wusste genau, dass ihr der Anblick bekannt vorkam, fühlte sich doch außerstande, ihn einzuordnen. „Das ist doch verrückt“, murmelte sie in Flüsterton. Doch der Versuch sich selbst mit den Worten zu beruhigen schlug fehl, als diese ihr von den Wänden wie ein Raunen entgegen klangen.
‚Ich kenne das alles‘, sagte sie sich, aber in ihrem Kopf herrschte ein trüber Nebel, der auch nicht lichter wurde, als sie an eine Treppe gelangte, die ihr bewies, dass sie sich in einem Keller befand. In dem Keller eines größeren Gebäudes, wie ihr klar wurde, als sie die Stufen, so rasch sie konnte, hinauf stolperte. Doch welch ein Gebäude dies war und was sie zu dieser Zeit darin verloren hatte, blieb ihr ein Rätsel. Ihre Schritte wurden schneller, als sie sich mit einigem Widerstreben zu fragen begann, was sie mitten in der Nacht in einem fremden Keller wohl suchte.
Die Treppe verbreiterte sich und sie gelangte in eine ebenfalls nur notdürftig beleuchtete Halle, deren glatter Boden glänzte. Ihre Schuhe klapperte auf der Oberfläche, als sie sich an der Wand entlang bewegte, halb stolpernd, halb tastend, und voller Hoffnung, einen Ausgang zu entdecken. Als sie die Glastür bemerkte, stürzte sie buchstäblich auf diese zu, und begann wie wild an dem Knauf zu rütteln. Ohne Ergebnis. Sie zog und zerrte, presste ihre Nase gegen die Scheibe und starrte in die pechschwarze Dunkelheit vor ihr. Einladend wirkte diese nicht, aber die Situation, in der sie sich befand, erweckte auch nicht direkt Vertrauen.
Sie rüttelte wieder. Ihr Atem ging heftiger, als sie versuchte, die Wolken, die über ihren sonst klaren Gedankengängen hingen und diese verschleierten, zu vertreiben.
Da gab es etwas, an das sie sich nicht erinnern konnte, und die Leere in ihrem Kopf beunruhigte und erschütterte sie gleichermaßen.
Ein spitzer Schrei entfuhr ihr, als eine Hand sie am Arm packte. Sie wirbelte herum, nur um in Augen zu blicken, die mindestens ebenso schreckensweit aussahen, wie sie sich ihre vorstellte.
„Kristen?“ Das Mädchen blinzelte heftig. „Was tust du?“
Sie schluckte. „Ich …“ Sie sah wieder hinaus in die Dunkelheit. „Wir müssen hier raus“, sagte sie dann und wandte ihr Gesicht wieder der anderen zu.
„Es ist zugeschlossen“, erwiderte das Mädchen und in diesem Moment fiel Kristen auch ihr Name ein. „Birgit“, stieß sie erleichtert hervor. „Was ist hier los?“
Birgit zuckte nervös mit den Schultern. „Das weiß bis jetzt noch keiner. Aber irgendetwas stimmt hier eindeutig nicht.“
Kristen legte eine Hand auf die Brust und versuchte ihre Atmung zu verlangsamen.
„Frau Natal“, erklärte Birgit nach einem Moment der Pause. „Frau Natal und ihre komischen Ideen. Aber dass sie jetzt einfach so verschwindet und uns hier alleine und eingesperrt zurücklässt, das geht eindeutig zu weit.“
Kristen holte tief Luft. Sie sah sich erneut um und die Puzzlestückchen ordneten sich zu einem Bild. „Die Schulhausübernachtung“, murmelte sie.
„Ganz genau.“ Birgit legte ihren Kopf schief. „Glaub mir, ich hab auch eine Weile gebraucht, bis ich mich zurechtfand.“ Sie schüttelte ihren Kopf. „Wie gesagt, irgendetwas stimmt hier eindeutig nicht.“
Kristen schürzte ihre Lippen, sah sich erneut um. „Aber wieso …?“ Sie runzelte die Stirn, versuchte sich zu konzentrieren.
Birgit seufzte. „Frau Natal kam auf den genialen Gedanken, Schulen zu tauschen“, meinte sie dann zögernd und strich sich eine Haarsträhne aus der Stirn. „Ich weiß auch nicht mehr warum eigentlich, aber Alexandra war sich sicher. Damit uns die Umgebung ein wenig fremdartiger vorkommt.“
„Alexandra ist auch hier?“ Kristen kramte in dem Wollknäuel ihrer Erinnerungen.
„Aber sicher“, seufzte Birgit. „Der gesamte Fotographie-Kurs musste mit. Gemeinsames Ziel, gemeinsam eine Nacht … etwas in der Richtung.“
Kristen rieb sich die Stirn. „Das ist doch vollkommen bescheuert.“
Birgit nickte und zog dann an Kristens Arm. „Und jetzt reicht es. Hier kommen wir nicht heraus. Glaub mir, ich habe es auch versucht.“
Kristen stöhnte. „Wo sind denn alle.“
Birgit stieß einen bellenden Laut aus, der am ehesten noch einem Lachen ähnelte. „Wo die sind? Das ist die Frage des Tages. Oder der Nacht, besser gesagt.“
Sie zog Kristen mit sich und bis zu einem breiten Treppenhaus. Natürlich eine Schule. Kristen fragte sich, warum sie nicht eher darauf gekommen war. Andererseits ergab es nach wie vor nicht viel Sinn, inmitten der Nacht dort eingesperrt aufzuwachen. Schon gar nicht, alleine im Keller.
Birgit schaffte Kristen in den ersten Stock und stieß dort die Tür zu einem Klassenzimmer auf. Vereinzelte Köpfe drehten sich nach ihr um. Große Augen starrten die Ankommenden an. Doch niemand sagte ein Wort. Auch wenn die auf dem Boden ausgebreiteten Schlafsäcke und Fitness-Matten eine stumme Erklärung ablieferten. Der Raum war kaum heller als es der Rest des Schulhauses gewesen war, und dennoch konnte Kristen mit Leichtigkeit erkennen, dass es sich nur um den kleinsten Teil der Klasse handelte. Entschlossen kehrte sie in den Gang zurück.
„Wo sind die anderen?“, fragte sie und drehte sich zu Birgit um. Diese zuckte ein weiteres Mal mit ihren Schultern. „Das weiß keiner von uns“, murmelte sie schließlich und blinzelte. „Wo warst du denn?“
Kristen räusperte sich. „Ich bin im Keller aufgewacht“, meinte sie dann beinahe entschuldigend. „Aber frag mich nicht, wie ich dorthin gekommen bin.“
Birgit nickte verständnisvoll. „Keiner von uns kann sich daran erinnern wo er aufgewacht ist, oder warum er dort war. Geschweige denn wohin sich die gute Natal verdrückt hat.“
Kristen schnalzte mit der Zunge. „Aufsichtspflicht ist nicht mehr. Wir sind schließlich beinahe volljährig.“
Birgit schnaubte. „Trotzdem. Erzähl mir nicht, dass die Versicherungen da nicht auch ein Wörtchen mitreden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich so einfach, mir nichts dir nichts, verdrücken kann.“
Zum ersten Mal lächelte Kristen. „Wahrscheinlich nicht. Aber ebenso wenig logisch erscheint es mir, dass ich in einem Keller aufwache.“ Sie sah sich wieder um. „Und der Rest von uns vielleicht auch seine eigenen Schlafplätze zugeteilt bekam.“
Birgit hob ihre Augenbrauen. „Schlägst du vor, dass wir jeden Raum durchkämmen?“
Kristen rieb sich die Stirn, warf dann ihr Haar zurück. Doch bevor sie antworten konnte, breitete sich ein weiteres Lächeln auf ihrem Gesicht aus, und sie hob die Hand um zu winken. Birgit drehte sich um und sah Viktor auf die beiden zukommen.
Der Junge bewegte sich mit dem vertraut typischen Gang, den er allem Anschein nach innerhalb der letzten Jahre perfektioniert hatte. Offensichtlich war er dazu gedacht, cool zu wirken, aber Kristen kannte ihn zu lange und zu gut, um auf sein Gehabe anzuspringen. Birgit ging es da anders und sie lächelte ebenfalls.
„Wo kommst du denn her?“, neckte Kristen Viktor, der einen Mundwinkel sichtlich widerwillig in die Höhe zog, aber sich einer Antwort enthielt.
„Im Ernst.“ Kristen boxte Viktor in den Arm, worauf er nur seine Augenbrauen hob und kritisch auf sie herunter blickte. „Was hast du gemacht? Und tu nicht so wortkarg. Wir wissen alle, dass du ein finsterer, einsamer Wolf bist.“
„Ach ja?“, bequemte Viktor sich doch zu äußern und strich sich langsam das in die Stirn fallende, schwarze Haar zurück.
„Bestätige ich“, half ihm Birgit unwissentlich, indem sie gleich weiter brabbelte. „Aber es geht auch um Wichtigeres. Irgendwie sind viele von uns verschwunden, und wenn ich mich recht erinnere, sollten wir doch zusammen bleiben.“
Viktor zuckte mit den Schultern. „Als ob auch nur einer die Absicht gehabt hätte, sich daran zu halten.“
Birgit spielte mit einer der hellroten Strähnen, die ihr ins Gesicht hingen. Sie drehte und wand diese um ihren Finger, seufzte dann theatralisch.
„Darum ging es aber. Das war doch der Zweck der Übung. Eine der wenigen Dinge, an die ich mich wirklich erinnere.“
Viktor sah sie ungläubig an und Kristen nickte. „Ja, wir alle haben Gedächtnislücken. Es ist total komisch.“
Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe keine Ahnung mehr, wie ich hierherkam, geschweige denn, warum ich allein in einem Kellerraum aufgewacht bin.“
Birgit nickte. „Verstehe ich auch noch. Aber ich weiß, dass die Natal ein Experiment in Sachen Gemeinschaft plante. Nach dem Motto: Zusammenhalt ist alles.“
Viktor runzelte die Stirn. „Hat ja offensichtlich hervorragend funktioniert.“
Kristen boxte ihn erneut, worauf er sie leicht zurückschubste. „Jetzt ist aber mal gut. Wir sind keine drei mehr.“
Kristen kicherte. „In dem Alter hast du dich auch noch besser zu wehren gewusst.“
Viktor senkte den Kopf, aber unter dem Vorhang seiner Haare war der Anflug eines Lächelns zu erkennen. „Und ich dachte, ich wär aus dem Kindergarten heraus.“
„Nicht mit Kristen.“ Birgit schüttelte tadelnd den Kopf. Ihr Gesicht wurde rasch wieder ernst. „Wir müssen uns um Wichtigeres kümmern.“ Verschwörerisch neigte sie sich zu den beiden anderen. „Habt ihr gesehen? Es sind nur ein paar Hansel hier. Der größte Teil der Klasse treibt sich wer weiß wo herum.“
„Und kann sich vielleicht auch an nichts erinnern.“ Kristen schnalzte mit der Zunge. „War das vielleicht ein Teil des Projekts?“
Viktor seufzte. „Wenn jemand noch wüsste, welch ein Projekt das gewesen sein sollte.“
Erst als die Toilettenspülung rauschte, und eine Sekunde später ein Wasserhahn, wurde ihnen bewusst wo sie standen. Nur einen Moment später streckte Alexandra ihren braunen Lockenkopf zur Tür heraus.
„Das ging doch wie immer nur ums Geld. Es gab so viel Aufstand, weil wir uns weder Ausflüge noch eine Studienreise oder wie auch immer man das schimpfen will leisten konnten. Also kam die Natal auf die brillante Idee uns hiermit zu beglücken.“
Kristen schüttelte den Kopf. „Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass wir da alle begeistert von waren.“
Alexandra zuckte mit den Schultern. „Waren wir nicht. Soweit weiß ich es noch.“
„Ha!“ Birgit sah die anderen triumphierend an. „Du kannst dich also auch nicht erinnern?“
Alexandra rümpfte die Nase. „Das muss mit dem komischen Räucherwerk zusammenhängen, das sie verbrannt hat. Oder dem Tee, den sie uns einflößen wollte.“ Sie sah sich auf einmal suchend um. „Apropos Hexenwerk, wohin sind eigentlich unsere Paganisten verschwunden?“
Viktor blickte sie stirnrunzelnd an. „Na, unsere Wicca-Truppe“, erläuterte Alexandra augenrollend. „Du weißt schon, die merkwürdig bunten Typen.“
Kristen schüttelte den Kopf. „Lass ihnen doch ihre Religion. Außerdem haben sie noch nie etwas darüber erzählt.“
„Was es umso interessanter macht“, warf Birgit ein. „Sie könnten alles sein. Den Klamotten nach zumindest. Und wie sie sich immer schnell dünn machen.“
„In dem umfunktionierten Schlafraum waren sie auf jeden Fall nicht“, gab Kristen zu Bedenken. „Meint ihr, sie haben sich ihr eigenes Plätzchen gesucht?“
„Sobald die Natal sich umgedreht hat, darauf würde ich wetten“, murmelte Viktor nachdenklich. „Und wer wird es ihnen verdenken.“
Birgit seufzte. „Das macht natürlich Sinn. Jeder, der auch nur ein wenig genervt war, machte die Fliege, sobald unsere großartige Leiterin und Lehrerin verschwunden ist.“
„Das ist dann wohl mein Stichwort“, brummte Viktor, und war drauf und dran sich umzudrehen, als Kristen ihn gerade noch am Arm packte. „Halt, wo willst du hin?“
Viktor befreite sich mit spitzen Fingern aus ihrem Griff. „Ich gehe nach Hause.“
Kristen schüttelte den Kopf. „Oh nein, das tust du nicht.“
Er zog die Augenbrauen in die Höhe. „Und warum sollte ich hierbleiben?“
„Weil wir noch lange nicht dahinter gekommen sind, was hier eigentlich vorgeht.“
„Und weil alle Eingänge verschlossen sind“, gab Birgit zu Bedenken.
„Wirklich alle?“ Kristen drehte sich fragend nach ihr um. „Hast du überall nachgesehen?“
Birgit nickte und blickte dann zu Alexandra. „Wir haben uns auch die Fenster angesehen. In allen Stockwerken, von denen aus der Erdboden nur halbwegs zu erreichen ist, ohne dass man sich jeden Knochen bricht, ist jede Ritze verriegelt. Keine Maus kommt da heraus.“
Viktor presste die Lippen zusammen, senkte den Kopf und hob ihn dann wieder entschlossen. „Na, dann spring ich eben aus einem der oberen Fenster. Keiner kann mir erzählen, dass wirklich alles zu ist.“
„Und ob es das ist“, rief Birgit überzeugt. „Ich gehe jede Wette ein, dass hier etwas nicht stimmt.“
Kristen seufzte leise. Doch als Viktor sich wirklich auf den Weg machte, und eine schmollende Birgit achtlos hinter sich ließ, beeilte sie sich, ihm hinterher zu laufen.
„Mensch, Viktor. Sei doch nicht so.“ Sie hängte sich bei ihm ein und blinzelte ihn von der Seite an.
Viktor sah auf sie hinunter und konnte nicht anders als amüsiert zu lächeln. Ihr Haar, das für gewöhnlich in weichen Wellen bis zu ihren Schultern reichte, stand nun ein wenig verwirrt vom Kopf am. Dort, wo sich für gewöhnlich ein sorgsam geschnitten und geföhnter Pony genau über den Augenbrauen einrollte, kräuselten sich zerzauste Wirbel.

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